
StokkeAustad, eine in Oslo, Norwegen, beheimatete Agentur um Jonas Ravlo Stokke und Øystein Austad, hat diesen Kalender als Folgeprojekt eigener Nachforschungen entwickelt.

Dayboard lässt den Nutzer bestimmen, wie er Zeit anordnen und sich einbringen möchte. Die einzelnen Tage werden durch Magneten gehalten und können so beliebig umhergeschoben werden. Der Kalender wird von ABR produziert.

Leider nicht käuflich zu erwerben: Der Post-It Kalender von Studio8 Design aus London für den italienischen Papierhersteller Fedrigoni. (weiterlesen…)

Devin Barrette und Mike Giles aus Montreal, Canada, haben auf dem Weg zu simplen und zeitlosen Designobjekten mit ihrem Studio Furni den Evercalendar entwickelt. Timeless. Via Incredible Things.
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Oskar Diaz hat für eine vergangene Ausstellung im Rahmen des London Design Festival einen Kalender entwickelt. Die Tinte wird in diesem eigens angefertigten Prototyp langsam vom Papier aufgesogen. Tage und Wochen werden dabei quasi in Echtzeit sichtbar.

Ein Hinweis auf einen sehr sehr feinen Kalender schneit hier soeben aus dem Hause Smyk herein. Der handgefertigte Prototyp greift nicht nur farblich die Jahreszeiten auf, sondern begreift den Zeitverlauf auch räumlich durch ausgeschnittene mit der Zeit schwindende konzentrische Ringe. Smyk? Ich übernehme mal direkt, weil’s so liebevoll formuliert ist: “Smok is eene, in Berlin ansässije, Diesein Klitsche. Jegründet wurde der janze Spaß von Kai und Stephi Anno 2007. Schreib uns ne Mehl oder komm einfach rumm, wenn de nach nem jeilen und duftem Diesein kiekst, ne knorke Illustration willst oder halt allit andere, z.B. quatschen oder so.”