
Die Oblique Clock von Science + Sons ist Teil einer ganzen Serie von Arbeiten von Tristan Zimmermann. (weiterlesen…)

Die Oblique Clock von Science + Sons ist Teil einer ganzen Serie von Arbeiten von Tristan Zimmermann. (weiterlesen…)

Ich fand es persönlich schon immer etwas befremdlich, Trinkwasser einfach ungenutzt durch die Leitung rauschen zu lassen. Die beiden Designer Gabriele und Oscar Buratti aus Mailand, Italien, haben sich mit dem Roca Innovation Lab zusammengetan und eine nachhaltige Badezimmer-Kombination namens W+W entworfen. (weiterlesen…)

Großartig! Endlich Schluss mit hässlichen Eselsohren – Yuruliku Design schafft hier grüne Abhilfe, und das auch noch äußerst kreativ. Via.

Das junge Designstudio KRASZNAI aus Spanien präsentiert mit seiner Arms&Crafts-Kollektion handgemachte und einzigartige Keramikfiguren mit Witz und Charme! (weiterlesen…)

Die Aspiral Clock von den Briten Will Aspinall und Neill Lambeth zeigt uns wie die Uhr der Zukunft aussehen könnte. Das Prinzip ist ganz einfach: Plastikbälle statt Zeiger ! (weiterlesen…)

Die 2010 frisch gegründete Marke Supergrau aus Solingen mischt den Möbelmarkt ordentlich auf. Mein persönlicher Favorit: Experiment, ein Eichentisch mit aufgesprungener Oberfläche und zusätzlicher Stromversorgung. Bei einem Preis von 6000 Euro kann die Tischplatte ebenfalls auch verfugt geliefert werden. (weiterlesen…)

AUFSCHNITT aus Berlin produziert die leckersten Stoffobjekte überhaupt. Die Currywurst für die Ewigkeit zum Beispiel: Originalgetreu aus Wollfaden und feinstem Gewebe nachempfunden. (weiterlesen…)

Der gute Paul Coudamy macht so geniale Sachen, da fallen seine Wooden Sneakers eigentlich gar nicht mal so raus, aus seinem Wahnsinns-Portfolio. (weiterlesen…)

Michael Johansson aus Trollhättan, Schweden, war schon als Kind fasziniert vom Modellbau. Some Assembly Required führt die Tradition fort, kleine Plastikteile aus einem Rahmen zu brechen und daraus mit Hilfe der beigelegten Bedienungsanleitung Schritt für Schritt etwas Großes entstehen zu lassen. (weiterlesen…)

Diese außergewöhnliche Aufbewahrungseinheit von Nathan Wierink erinnert mich spontan an ‘Day of the Tentacle’. Ja genau, das ‘Point and Click’-Adventure von LucasArts aus den frühen Neunzigern, in dem auch alle Gegenstände irgendwie ein-zwei Fluchtpunkte zuviel hatten. (weiterlesen…)